Das teuerste Tabu im deutschsprachigen Raum

„Über Geld spricht man nicht." Dieser Satz ist tief verwurzelt in der Kultur des deutschsprachigen Raums. Und genauso überholt.

Warum wir nicht über Geld sprechen

Scham. Wer wenig hat, schämt sich. Wer viel hat, schämt sich auch. Geld ist mit Bewertung verknüpft. Mit Selbstwert. Mit dem Gefühl, „nicht richtig" zu sein.

Angst. Was passiert, wenn ich sage, was ich verdiene? Was ich schulde? Was ich nicht weiß?

Gewohnheit. Wir haben es nie anders gelernt. In den meisten Familien wird über alles gesprochen. Außer über Geld.

Was der Geldkultur® Dialog anders macht

Der Geldkultur® Dialog ist kein Finanzcoaching. Es gibt keine Zahlen, keine Konten, keine Anlagestrategien. Stattdessen gibt es Raum. Ein geschützter Raum, in dem Menschen sich selbst begegnen können. In dem deutlich wird, was Geld auslöst, was es blockiert und was es verdeckt. Ganz ohne Bewertung oder Lösungsvorgabe.

Es geht um Haltung. Um die Art, wie wir über Geld denken, fühlen und sprechen. Denn der Umgang mit Geld ist emotional. Nicht das Geld hat Gefühle. Sondern der Mensch, der damit umgeht.

Für wen ist der Dialog gedacht?

Für Teams in Unternehmen. Wenn Kollegen offen über ihren Umgang mit Geld sprechen können, entsteht Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage jeder Zusammenarbeit.

Für Bildungseinrichtungen. Wenn junge Menschen lernen, über Geld zu sprechen, bevor sie ihre ersten großen Entscheidungen treffen.

Für jeden Einzelnen. Wer sein Verhältnis zu Geld reflektiert, lebt bewusster. Und trifft klarere Entscheidungen.

Der erste Schritt

Man muss nicht alles wissen. Man muss nur bereit sein, das Schweigen zu brechen. Der Geldkultur® Dialog ist ein Format vom Institut für Geldkultur®. Und ein Anfang.